Buße und Beichte

Die Beichte ist eines der sieben Sakramente. Es ist das mündliche Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung in einem persönlichen Beichtgespräche. Sie unterscheidet sich insofern von der Buße, für die es eigenständige Feiern ohne individuelles Schuldbekenntnis gibt.

Nicht alles muss gebeichtet werden. Vieles fällt unter Verhaltensfehler, kleine lässliche Sünden. Nicht so ist es hingegen mit den Todsünden. Bei ihnen handelt es sich um schwere Verfehlungen, bei denen sich der Handelnde gegen Gott entschieden hat.

Die Gelegenheit zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung, durch das wir Gottes Zuwendung und Vergebung erfahren, ist nach individueller Absprache möglich. Ein Beichtgespräch können Sie mit den Geistlichen jederzeit vereinbaren.


Foto: Harald Hüller