Beichtstuhl: Hort der Geheimnisse

Beichtstühle gehören zur Ausstattung einer katholischen Kirche. Die heutigen dreiteiligen Beichtstühle stammen aus dem 17. Jahrhundert. Besonders in der Barockzeit wurden sie künstlerisch ausgestaltet. In der Mitte sitzt der Priester. Links und rechts können die Gläubigen zur Beichte gehen. Sie bekennen ihre persönlichen Verfehlungen vor Gott und der Priester spricht ihnen Gottes Zuwendung und Vergebung zu und sprich sie von ihren Sünden los.

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Aus dem Osten kommt das Licht

Der Baumeister und Steinmetz Tom Builder nutzt einen wolkenfreien Morgen, um mit Hilfe von zwei Stangen und der aufgehenden Sonne die exakte Ost-West-Ausrichtung der neuen Kathedrale festzulegen. So beschreibt der walisische Schriftsteller Ken Follett in seinem Buch „Die Säulen der Erde“ den Beginn der Bauarbeiten für die neue Kathedrale in der fiktiven Stadt Kingsbridge im zwölften Jahrhundert.

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Die Heiligenwerkstatt

Es gibt zwei Kategorien von Heiligenfiguren in St. Cornelius und Peter: die schönen, heilen, die in den Kirchen und Pfarrhäusern der Gemeinde einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind, und die maroden, vom Alter gezeichneten, teils kaputten. Letztere lagern in einem nur wenigen zugänglichen Raum in der Kirche St. Cornelius. Und sie wären gar nicht so richtig präsent, hätte sich nicht ein Fotograf daran begeben, diese Figuren für ein künstlerisches Projekt zu fotografieren. Wie aus vor sich hin schlummernden maroden Kunstwerken neue Kunst entsteht, zeigen wir hier mit Fotos von Link & Kress aus der sogenannten Heiligenwerkstatt.

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Vom Weltwunder zum Urnengrab – Bestattungen im Spiegel der Zeiten

Die Auflistung der sieben Weltwunder der Antike enthält zwei Begräbnisstätten. Die bekannten Pyramiden von Gizeh, mit 4500 Jahren Alter zählen sie zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Welt, und eine leider durch ein Erdbeben im 12. Jahrhundert und anschließendem Steinraub heute bis auf die Grundmauern zerstörte Grabanlage in Bodrum, das Mausoleum von Halikarnasos. (1)

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Die Arbeit unseres Pfarrers Jan Nienkerke im Offizialat in Aachen

Regelmäßig werden Statistiken über die zivilen Scheidungsraten in den Medien veröffentlicht – wussten Sie, dass auch etlichen Anträgen auf Feststellung der Nichtigkeit kirchlich geschlossener Ehen stattgegeben wird?
 
Die Gründe, ein solches Verfahren vor einem kirchlichen Gericht anzustreben, können vielfältig sein, drehen sich aber oft um die Frage, ob einer der Ehepartner oder beide zum Zeitpunkt der kirchlichen Hochzeit alle Bestandteile des katholischen Eheversprechens (Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe, Hinordnung auf das beiderseitige Wohl und auf Nachkommenschaft) vollumfänglich bejaht haben oder bejahen konnten.

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